Eigentlich geht´s ganz einfach:
Man kann grundsätzlich auf jedem Gelände Boule spielen.
Als Vorteilhaft haben sich Wege und Plätze erwiesen, welche auf festem
Untergrund einen Belag aus feinem Kies oder Splitt haben.
(z.B. Wege und Plätze in Parks wie hier in Bruchsal rings ums Schloß).
Man zieht einen Wurfkreis mit einem Durchmesser von 35 - 50 cm, aus dem heraus gespielt wird.
Jetzt ist der Gegener an der Reihe, bis eine seiner Kugeln näher an der Zielkugel platziert ist.
Nun wird um das Schweinchen ein neuer Wurfkreis gezogen und die nächsteAufnahme gespielt.
Das Spiel ist beendet, wenn eine Mannschaft 13 Punkte erzielt hat.Es ist also wirklich ganz einfach.
Wenn man sportlich ambitioniert spielen will, so kann man sich
gerne bei einem Verein melden. Hier finden regelmäßig Trainigs statt und es wird in Ligen um die Meisterschaft gekämpft.
Wer die Regeln genauer kennen möchte, der kann sich hier die aktuelle Fassung der Regeln des DPV anschauen.
Man nehme 3 Boulekugeln und eine Zielkugel.......
Gespielt wird entweder
1:1 (Tete á Tete), 2:2 (Doublette) oder 3:3 (Triplette)
Bei den Varianten 1:1
und 2:2 hat jeder Spieler 3 Boules zum Spielen,
bei 3:3 hat jeder Mitspieler 2 Boules zur Verfügung.
Dann wird eine Zielkugel, auch Schweinchen oder (für die frankophilen...) cochonnet genannt,
aus dem Wurfkreis zwischen 6 und 10 m ins Gelände geworfen.
Die Mannschaft, welche die Zielkugel geworfen hat legt auch die erste Boule in Richtung
des Schweinchens.
Sobald der Gegner besser liegt, muss die andere Mannschaft ihre Kugeln
spielen, bis sie entweder wiederum näher am Schweinchen platziert ist, oder keine Kugeln mehr hat.
Sind alle Kugeln beider Mannschaften gespielt, so wird gezählt:
Die Kugeln der Mannschaft, die näher als der Gegner an der Zielkugel platziert sind machen einen
Punkt.